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Landeskonvent Baukultur Mecklenburg-Vorpommern 2017

Architekten und Planer des Landes werden am 12. Mai 2017 ab 11.30 Uhr anlässlich des „Landeskonventes Baukultur Mecklenburg-Vorpommern 2017“ im Goldenen Saal – Neustädtisches Palais / Justizministerium in Schwerin mit Vertretern aus Politik, Kommunen, Berufsverbänden sowie den regionalen Akteuren aus den Bereichen Wirtschaft, Planung und Bau über neue Ideen diskutieren und Anregungen sowie spezifische Handlungsempfehlungen für die baukulturelle Entwicklung unseres Bundeslandes formulieren.

Programm Landeskonvent Baukultur M-V (PDF)

Baukulturbericht 2016/2017 „Stadt und Land“ der Bundesstiftung Baukultur (PDF/5 MB)
 
Anliegen dieses Landeskonventes Baukultur in M-V ist es, alle an Baukultur Interessierte zusammenzubringen, um Projekte und verschiedene Akteure und Architekten alles Fachrichtungen miteinander zu vernetzen und den Erfahrungsaustausch zu vertiefen.

Sie sind herzlich eingeladen, Zukunft gemeinsam zu gestalten –
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! 
 
Fragen und Anmeldungen richten Sie bitte an folgende E-Mail-Adresse:
info@ak-mv.de oder per Fax 0385 59079-30.

Diese Veranstaltung wird von der Architektenkammer mit 3,5 Fortbildungsstunden anerkannt.

Hintergrundinformationen

Konvent und Baukulturbericht der Bundesstiftung Baukultur

Die Architektenkammer Mecklenburg-Vorpommern bietet als erste Landesarchitektenkammer in Deutschland ein Format an, welches in Anlehnung an den „Konvent der Baukultur“ der Bundesstiftung Baukultur auf Landesebene konzipiert worden ist. Der jüngste Konvent der Bundesstiftung Baukultur fand vom 3. bis 5. November 2016 in Potsdam statt, mehr dazu unter www.bundesstiftung-baukultur.de.

Für den Baukulturbericht 2016/2017 „Stadt und Land“ der Bundestiftung Baukultur, welcher im Bundeskabinett behandelt und dann an Bundestag und -rat weitergeleitet wurde, konnten Potenziale und Erfordernisse vornehmlich für die Baukultur auf dem Land als „Zukunftsmarke“ herausgearbeitet werden. Daraus ergaben sich drei thematische Aufgabenfelder:
  • Vitale Gemeinden – Mehr Lebensqualität auf dem Land durch Baukultur schaffen
  • Infrastruktur und Landschaft – Aktive Gestaltung des Landschaftswandels im Ausgleich der Interessen Planungskultur und Prozessqualität
  • Mehr Qualität der gebauten Lebenswelt durch bessere Planung.